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Analvibratoren – Oszillation durch die Rektalwand
Ein nicht vibrierendes Analspielzeug stimuliert durch seine physische Präsenz – Dehnung, Druck, Fülle. Ein Analvibrator bietet zusätzlich einen zweiten, grundlegend anderen Stimulationsmechanismus: schnelle mechanische Schwingungen, die durch die dünne Rektumwand (die Schleimhaut des Rektums ist nur wenige Millimeter dick) übertragen werden und direkt Nervenstrukturen aktivieren, die durch statischen Druck nicht erreicht werden können. Das Rektum ist vom Pudendusnerv (dem Hauptnerv für die Empfindungen im Genitalbereich), der Beckenbodenmuskulatur und – bei Menschen mit Prostata – der Prostata selbst umgeben. Die Vibrationen übertragen sich durch die Rektumwand gleichzeitig auf all diese Strukturen und erzeugen so eine diffuse, ausstrahlende Stimulation, die weit über den physischen Kontaktpunkt hinausreicht. Deshalb berichten viele Anwender, dass Analvibratoren Empfindungen im Genitalbereich, im Damm und im tiefen Becken auslösen – Bereiche, die der Vibrator selbst nie berührt.
Die Dünne der Rektumwand ist der entscheidende Vorteil für die Vibrationsfunktion. Im Gegensatz zum Vaginalgewebe (das aus mehreren dicken Muskelschichten besteht, welche die Vibrationen dämpfen, bevor sie das umliegende Gewebe erreichen), überträgt die Rektumwand Schwingungen mit minimalem Energieverlust. Ein Vibrationsmotor im Rektum stimuliert effektiv ein Gewebefeld um sich herum – nicht nur den Kontaktpunkt. Daher ist die Positionierung des Motors im Gerät entscheidend: Ein Motor an der Spitze stimuliert Prostata und tiefer liegende Beckenstrukturen; ein Motor an der Basis stimuliert Schließmuskel und Damm. Hochwertige Analvibratoren platzieren Motoren an mehreren Stellen entlang des Schafts, um den gesamten Rektumkanal gleichzeitig zu stimulieren.
Die Reaktion des Schließmuskels auf Vibrationen unterscheidet sich von seiner Reaktion auf statischen Druck. Statischer Druck löst den Schutzreflex des Schließmuskels aus (eine unwillkürliche Kontraktion, die dem Einführen entgegenwirkt). Vibrationen hingegen entspannen den Schließmuskel – die schnelle Oszillation überwindet den Schutzreflex, indem sie die Nervenenden mit rhythmischen Reizen überflutet, die der Muskel als nicht bedrohlich interpretiert. Deshalb finden viele Anfänger vibrierende Analspielzeuge leichter einzuführen als nicht vibrierende mit demselben Durchmesser: Die Vibration entspannt aktiv den Muskel, der sonst dem Eindringen Widerstand leisten würde. Für Erstanwender kann ein Vibrationsgerät auf niedriger Stufe als Aufwärmübung dienen.
Für nicht-vibratorische Analstimulation mit Fokus auf Dehnung und Fülle, Analplug passive Retentionseigenschaften gewährleisten. Für gezielten prostataspezifischen Druck mit Winkelgeometrie. Prostata-Massagegeräte Gewährleisten Sie präzisen Kontakt. Für ein progressives Durchmessertraining vor der Verwendung von Vibrationsspielzeug. Anal-Trainings-Sets Schafft ein angenehmes Fassungsvermögen. Für ein besonders sanftes erstes Erlebnis. Analspielzeug für Anfänger bieten ultraschlanke, konische Designs an. Das Mutterunternehmen Anal Sex Spielzeug Diese Kategorie umfasst alle sphinktersicheren Implantate.
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Motorplatzierung und Schwingungsübertragung
Die Position des Motors im Gerät bestimmt, welche Bereiche stimuliert werden. Ein an der Spitze montierter Motor erzeugt maximale Vibrationen am tiefsten Einführpunkt – ideal zur Prostata-Stimulation oder zur Aktivierung tiefer rektaler Nerven. Ein am Sockel montierter Motor konzentriert die Vibrationen auf den Schließmuskel und die ersten Zentimeter des Analkanals – wo die Nervendichte am höchsten ist (der Analkanal enthält mehr Nervenendigungen pro Quadratzentimeter als fast jede andere Körperregion). Ein Motor im mittleren Schaftbereich zielt auf die Rektumampulle (den breiteren Abschnitt des Rektums oberhalb des Analkanals, wo die Wände dünner sind und Vibrationen am effizientesten auf die umliegenden Strukturen übertragen werden).
Doppelmotor-Designs platzieren unabhängige Motoren an zwei oder mehr Positionen entlang des Schafts, die jeweils separat gesteuert werden können. So lässt sich die Vibration präzise lenken – stark an der Spitze für die gezielte Stimulation der Prostata, sanft am Schaftansatz zur Entspannung des Schließmuskels oder an beiden Stellen mit voller Intensität für eine maximale Abdeckung. Die Motoren müssen im Schaft voneinander isoliert sein, um mechanische Interferenzen zu vermeiden (bei denen zwei Motoren mit leicht unterschiedlichen Frequenzen ein unangenehmes „Brummen“ anstelle einer sauberen Schwingung erzeugen). Hochwertige Ausführungen verwenden Dämpfungsmaterial zwischen den Motorkammern, um eine saubere und unabhängige Vibration jedes Motors zu gewährleisten.
Frequenz und Amplitude für den Analbereich
Frequenz (die Schwingungsgeschwindigkeit des Motors, gemessen in Hz – Zyklen pro Sekunde) und Amplitude (die Auslenkung des Motors bei jeder Schwingung – die „Stärke“ der Vibration) erzeugen unterschiedliche Empfindungen im Analbereich. Hohe Frequenz bei niedriger Amplitude erzeugt ein kribbelndes, oberflächliches Gefühl, das die Nervenenden in der Schleimhaut (der inneren Oberfläche des Rektums) stimuliert. Niedrige Frequenz bei hoher Amplitude erzeugt ein tiefes, pulsierendes Gefühl, das die Rektumwand durchdringt und tiefer liegende Strukturen stimuliert – die Beckenbodenmuskulatur, die Prostata und die Äste des Pudendusnervs.
Speziell für die anale Anwendung ist eine niederfrequente/hochamplitudige („brummende“) Vibration im Allgemeinen vorzuziehen, da die Schwingung durch die Rektumwand auf umliegende Strukturen übertragen werden soll – und nicht nur die Oberfläche stimuliert werden soll. Hochfrequente, „brummende“ Vibrationen bleiben tendenziell an der Oberfläche und können schneller zu Taubheitsgefühlen (neuronaler Adaptation – die Nervenenden reagieren nicht mehr auf konstante, gleichförmige Reize) führen als niederfrequente, brummende Vibrationen. Achten Sie auf Motoren, die als „brummend“ statt „brummend“ beschrieben werden, oder prüfen Sie die Spezifikationen auf niedrigere Hz-Werte bei gleichzeitig höheren Auslenkungswerten.
Sicherheitsmerkmale speziell für vibrierende Analspielzeuge
Alle Analspielzeuge benötigen einen breiten Sockel, um ein Verrutschen zu verhindern (die peristaltischen Kontraktionen des Rektums – rhythmische Muskelwellen, die den Inhalt nach oben befördern – können Objekte tiefer hineinziehen, wenn kein Anschlag vorhanden ist). Vibrations-Analspielzeuge erfordern zusätzliche Sicherheitsvorkehrungen: Das Motorgehäuse muss vollständig abgedichtet sein, da das Rektum feucht ist und Bakterien enthält, die sich in jeder noch so kleinen Öffnung im Gehäuse ansiedeln könnten. Der Ladeanschluss muss wasserdicht sein (magnetische Ladekontakte sind ideal – eine physische Öffnung ist nicht erforderlich). Der Sockel muss auch bei aktiver Vibration groß genug sein, um ein Verrutschen zu verhindern – Vibrationen können dazu führen, dass sich ein Gerät „wandert“ (sich durch Mikrobewegungen allmählich in seiner Position verändert), wenn der Sockel zu klein ist.
Auch die Sicherheit des Akkus ist wichtig: Das Gerät arbeitet im Körper bei Körpertemperatur (37 °C), und der Motor erzeugt zusätzliche Wärme. Akku und Motor müssen thermisch abgekühlt werden, um eine unangenehme Erwärmung zu vermeiden. Hochwertige Analvibratoren verfügen über Wärmebarrieren zwischen Motor/Akku und der äußeren Silikonhülle. Dadurch bleibt die Oberflächentemperatur auch bei längerer, intensiver Anwendung angenehm. Sollte sich das Gerät während des Ladevorgangs warm anfühlen, lassen Sie es vor dem Einführen vollständig abkühlen – Lithium-Akkus, die sich beim Laden überhitzen, können die erhöhte Temperatur mehrere Minuten lang halten.
Häufig gestellte Fragen
1. Sind Analvibratoren für Anfänger sicher?
Ja – und viele Anfänger finden sie einfacher als nicht vibrierende Sexspielzeuge. Die Vibration entspannt den Schließmuskel (und unterdrückt so den Schutzreflex, der zu unwillkürlichem Zusammenkneifen führt), wodurch das Einführen sanfter und weniger anstrengend wird. Beginnen Sie beim Einführen mit der niedrigsten Vibrationsstufe und erhöhen Sie diese, sobald das Gerät angenehm sitzt. Wählen Sie ein schlankes Modell (unter 25 mm Durchmesser an der breitesten Stelle) mit einer sanften Verjüngung (die Spitze weitet sich langsam und nicht abrupt). Die Kombination aus geringem Durchmesser und vibrationsunterstützter Schließmuskelentspannung macht vibrierende Analspielzeuge zu einem der anfängerfreundlichsten Einstiege in die Welt des Analspiels.
2. Kann ich die Vibration in meinen Genitalien spüren?
Ja – das ist einer der Hauptvorteile von Analvibratoren. Der Enddarm teilt sich eine dünne Wand mit der Vagina (bei Menschen mit Vagina) und liegt direkt hinter der Prostata (bei Menschen mit Prostata). Die Vibrationen dringen durch diese dünnen Gewebeschichten und stimulieren die Genitalstrukturen indirekt. Viele Anwender berichten von klitoralen Empfindungen, einem Völlegefühl in der Vagina oder einem Kribbeln im Penis/Hodenbereich durch Analvibratoren – obwohl das Gerät diese Bereiche nie direkt berührt. Die Wirkung ist am stärksten bei niederfrequenten, hochamplitudigen („brummenden“) Vibrationen, die tiefer in das Gewebe eindringen als hochfrequente („brummende“) Vibrationen.
3. Wie reinige ich ein vibrierendes Analspielzeug richtig?
Die Reinigung ist entscheidend, da sich im Rektalbereich Bakterien befinden, die sich nicht auf der Oberfläche des Geräts ansiedeln dürfen. Unmittelbar nach Gebrauch: Mit warmem Wasser und antibakterieller Seife abwaschen und dabei besonders auf strukturierte Stellen und Nähte achten, an denen sich Rückstände ansammeln können. Ist das Gerät wasserdicht (Schutzart IPX7 – d. h. es kann bis zu 30 Minuten lang in bis zu 1 Meter tiefes Wasser eingetaucht werden), kann es zur gründlichen Reinigung vollständig untergetaucht werden. Zur Sterilisation zwischen den Anwendungen: Besteht das Gerät aus massivem Silikon und enthält keine Elektronik, kann es 3–5 Minuten lang abgekocht werden. Enthält es Elektronik, verwenden Sie ein spezielles Desinfektionsspray für Sexspielzeug oder eine 10%ige Bleichlösung (anschließend gründlich abspülen). Analspielzeug sollte niemals ohne vorherige Sterilisation zwischen den Benutzern geteilt werden.
4. Welches Gleitmittel sollte ich mit einem Analvibrator verwenden?
Gleitmittel auf Wasserbasis sind universell mit Silikon-Analvibratoren kompatibel (die den Großteil des Marktes ausmachen). Der Enddarm produziert keine natürliche Gleitflüssigkeit, daher ist eine großzügige Anwendung unerlässlich – mehr als Sie denken. Tragen Sie Gleitmittel sowohl auf das Gerät als auch auf die Analöffnung auf. Bei längeren Anwendungen erneut auftragen, da wasserbasiertes Gleitmittel mit der Zeit vom Körper aufgenommen wird. Silikonbasiertes Gleitmittel hält länger (es wird nicht absorbiert), ist aber mit Silikongeräten nicht kompatibel – es verursacht Oberflächenschäden (eine chemische Reaktion, die das Silikon dauerhaft schädigt und raue, klebrige Stellen erzeugt). Hybridgleitmittel (auf Wasserbasis mit einem geringen Silikonanteil) stellen einen Kompromiss dar, sollten aber vorher an einer kleinen Stelle des Geräts getestet werden.
5. Wie lange kann ich einen Analvibrator tragen?
Mit eingeschalteter Vibration: Eine typische Anwendungsdauer beträgt 20–45 Minuten. Längere Vibrationen können zu einer Gewöhnung der Nerven (die Nerven reagieren nicht mehr auf die ständige Stimulation) und zu Muskelermüdung im Schließmuskel und Beckenboden führen. Ohne Vibration (als passiver Analplug): Mehrere Stunden sind für erfahrene Anwender in der Regel angenehm, vorausgesetzt, das Gerät ist ausreichend gleitfähig und die Basis bietet einen bequemen Sitz. Achten Sie auf Ihren Körper – jegliches Unbehagen, Taubheitsgefühl oder Schmerzen sind ein Signal, das Gerät zu entfernen. Schlafen Sie niemals mit einem eingeschalteten vibrierenden Analspielzeug ein, da anhaltende, unkontrollierte Vibrationen am Gewebe Reizungen verursachen können.
6. Steckerförmig oder schaftförmig – was ist besser?
Analvibratoren in Plugform (konisch zulaufender Kopf mit schmalem Hals) sind für die freihändige Anwendung konzipiert – der Schließmuskel umschließt den Hals und hält das Gerät an Ort und Stelle, während die Vibrationen von innen stimulieren. Sie eignen sich ideal für längeres Tragen, beim Sex mit einem Partner oder wenn Sie Stimulation wünschen, ohne das Gerät aktiv zu halten oder zu bewegen. Analvibratoren in Schaftform (gleichmäßiger oder sich allmählich vergrößernder Durchmesser ohne definierten Hals) sind für aktives Einführen konzipiert – der Benutzer bewegt das Gerät ein und aus und kombiniert so die Vibration mit der körperlichen Bewegung. Sie bieten eine dynamischere Stimulation, erfordern aber die Bedienung mit der Hand. Wählen Sie je nach gewünschter Anwendung: passives Tragen = Plugform; aktives Einführen = Schaftform.
7. Werde ich für analen Genuss von Vibrationen abhängig?
Nein – Vibrationen führen nicht zu einer körperlichen Abhängigkeit. Es kann jedoch zu einer Präferenzbildung kommen: Wenn Sie ausschließlich vibrierende Sexspielzeuge verwenden, kann Ihr Gehirn Vibrationen als Teil des analen Lustempfindens erwarten, wodurch nicht-vibrierende Spielzeuge im Vergleich weniger stimulierend wirken. Dies ist eine erlernte Präferenz, keine physische Veränderung – Ihre Nervenenden bleiben auch ohne Vibration voll funktionsfähig. Wenn Sie Ihre Empfindlichkeit gegenüber nicht-vibrierenden Reizen erhalten möchten, wechseln Sie zwischen vibrierenden und nicht-vibrierenden Spielzeugen ab. Falls Sie nicht-vibrierende Spielzeuge nach längerem Gebrauch von Vibratoren als weniger befriedigend empfinden, kann eine kurze Pause (1–2 Wochen) ohne Vibrationen Ihre Empfindlichkeit in der Regel wiederherstellen.
8. Darf ich beim Sex mit einem Partner einen Analvibrator verwenden?
Ja – das ist eine der beliebtesten Anwendungen. Ein plugförmiger Analvibrator, der beim vaginalen Geschlechtsverkehr getragen wird, sorgt für ein intensiveres Gefühl und Vibrationen, die beide Partner spüren können (die dünne Scheidenscheidewand – die Gewebewand zwischen Rektum und Vagina – überträgt die Vibrationen auch auf den penetrierenden Partner). Beim Oralsex verstärkt ein Analvibrator die tiefe Beckenbodenstimulation und intensiviert so den Orgasmus. Entscheidend ist die Form des Sockels: Wählen Sie einen Sockel, der die Sexstellung nicht beeinträchtigt. T-förmige Sockel sind beim Sex mit einem Partner in der Regel am bequemsten, da sie zwischen den Gesäßbacken sitzen und nicht nach außen ragen. Scheibenförmige Sockel können in bestimmten Stellungen unangenehm gegen den Körper des Partners drücken.
9. Wie wähle ich die richtige Vibrationsintensität?
Beginnen Sie mit der niedrigsten Stufe und steigern Sie diese allmählich. Die Nervendichte im Rektum führt dazu, dass es auf Vibrationen bei geringeren Intensitäten reagiert, als Sie vielleicht erwarten – viele Anwender empfinden mittlere Stufen als angenehmer als die maximale. Maximale Intensität kann die Nervenenden überfordern und Taubheit statt Lust hervorrufen (ähnlich wie zu starker Druck eines Vibrators auf die Klitoris die Empfindung verringert, anstatt sie zu steigern). Die ideale Intensität ist diejenige, bei der Sie deutliche, angenehme Vibrationen ohne Taubheit oder Unbehagen spüren. Dies variiert von Person zu Person und von Anwendung zu Anwendung – Erregungsgrad, Entspannung und sogar die Tageszeit beeinflussen die Empfindlichkeit.
10. Worin besteht der Unterschied zwischen einem Analvibrator und einem vibrierenden Buttplug?
Die Begriffe überschneiden sich zwar, aber es gibt einen grundlegenden Unterschied. Ein vibrierender Analplug ist primär für die Fixierung (freihändiges Verbleiben an Ort und Stelle) konzipiert, wobei die Vibration ein zusätzliches Feature darstellt. Die Formgebung mit dem bauchigen Schaft und dem Hals sorgt für einen sicheren Halt hinter dem Schließmuskel. Ein Analvibrator hingegen legt möglicherweise mehr Wert auf die Vibrationsabgabe als auf die Fixierung – er kann einen geraderen Schaft für die Stoßbewegung oder einen gebogenen Schaft zur gezielten Stimulation der Prostata haben, ohne die ausgeprägte Fixierungsform mit bauchigem Schaft und Hals. In der Praxis verschwimmt diese Grenze bei vielen Produkten. Wenn Ihnen die freihändige Anwendung wichtig ist, achten Sie auf die Bezeichnung „Plug“ und die klassische, sich verjüngende Form. Wenn Ihnen aktive Stimulation oder die gezielte Stimulation der Prostata am wichtigsten ist, suchen Sie nach „Vibrator“ und einem gebogenen oder geraden Schaft.